World’s Worst Feminist
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Buchi Emecheta, geboren 1944 in Lagos und gestorben 2017 in London, wurde mit elf Jahren zwangsverlobt. Hochzeit und ihre erste Schwangerschaft folgten wenige Jahre darauf. Für das Studium ihres Mannes zog die Familie nach London. Buchi Emecheta begann zu schreiben, ihr Mann verbrannte das Manuskript ihres ersten Buchs „The Bride Price“. Sie trennte sich von
Feminist Superheroine: Buchi Emecheta Weiterlesen »
Wir alle sollten ihre Namen kennen: Von Widerstandskämpferinnen wie Antonia Bruha, Käthe Sasso und Milena Gröblacher, die sich gegen das NS-Regime stellten. Von Helena Verdel. Frauen haben aus vielfältigen Gründen gegen die nationalsozialistische Gewaltherrschaft Widerstand geleistet – die einen aus politischer Überzeugung, andere, weil sie dem rassistischen Ideologem der Nationalsozialisten nicht folgen konnten. Frauen, die
Dem Widerstand eine Stimme geben Weiterlesen »
In Österreich haben Menschen ein besonders schlechtes Bild von der EU – aber wie hat sie uns eigentlich in Sachen Gleichstellung vorangebracht? LAURA HELENE MAY hat sich vor der Europawahl am 9. Juni umgehört. Die Gleichstellung der Geschlechter voranzutreiben, ist von Anfang an ein Ziel der Europäischen Union. Die rechtliche Grundlage dafür liegt schon in
Feministische Meilensteine, konservative Bremsklötze Weiterlesen »
Die Autorin STEFANIE SARGNAGEL wurde schon mit 29 als „nicht fernsehtauglich“ bezeichnet. Sie freut sich über den „Attraktivitätskommunismus“, den das Alter mit sich bringt. Interview: LEA SUSEMICHEL an.schläge: „Altern ist Attraktivitätskommunismus“, dieser schöne Satz findet sich in deinem neuen Buch „Iowa“. Würdest du ihn ein bisschen ausführen?Stefanie Sargnagel: Wie die Umwelt einem begegnet, hängt ja
Diese wachsende Wurschtigkeit empfinde ich als totale Erlösung Weiterlesen »
Im Netz klären Beauty-Docs und Influencer:innen über die neuesten Trends bei kosmetischen Eingriffen auf – und entlarven die Tricks der Stars. Wollen wir das eigentlich wissen? ANNA LINDEMANN und BRIGITTE THEISSL sind sich da nicht einig. Seit vergangenem Jahr sieht in Hollywood jeder zweite Promi so aus, als würde er sich ständig von innen auf
Lip Flip und Buccal Fat Weiterlesen »
In ein paar Wochen werde ich dreißig. Ich freue mich darauf, den Zweier gegen einen Dreier zu tauschen. Dreißig fühlt sich so stimmig an, irgendwie genau nach dem Ort, an dem ich in meinem Leben gerade sein möchte. Ich fühle mich angekommen. Dabei bin ich, wenn Maßstäbe aus der Mainstream- Hetero-Welt angewendet werden, sehr weit
Funmilayo Ransome-Kuti war eine nigerianische Feministin, Lehrerin und Vorkämpferin für Frauenrechte. Geboren 1900 in Abeokuta kehrte sie nach ihrer Ausbildung in Großbritannien nach Nigeria zurück und begann sich politisch zu engagieren. 1932 gründete sie den Abeokuta Ladies Club mit, der sich zusehends zu einer feministischen Organisation entwickelte. Ransome-Kuti und ihre Mitstreiterinnen setzten sich für Bildungschancen
Feminist Superheroine: Funmilayo Ransome-Kuti Weiterlesen »
Pamela HuckDeshalb habe ich ein an.schläge-Unterstützungsabo:Es ist mir enorm wichtig, dass es an.schläge gibt, die Inhalte sind großartig und ich kann mir das Unterstützungsabo leisten. Meine Lieblingsrubrik in an.schläge:Die persönlichen Kolumnen. Es ist schön, Einblicke in Innen- und Lebenswelten zu bekommen, denen ich im Alltag kaum begegne. Mein feministischer Buchtipp:Amia Srinivasan, „The Right to Sex“
vorgestellt: Abonnentin Weiterlesen »
Als Jahrhundertautorin prägte Toni Morrison die Entwicklung afro-amerikanischer feministischer Literatur maßgeblich. Geboren 1931 in eine proletarische Familie in Ohio, USA, studierte sie später Anglistik und arbeitete nach ihrem Studium an der Howard University als Dozentin für englische Literatur. 1970 veröffentlichte sie ihren ersten Roman „The Bluest Eye“, der von der Lebensrealität eines afro-amerikanischen Mädchens handelt.
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»Die halten mich auf Trab!«, stößt sie, freudig dem Nachnachwuchs hinterherhechelnd, hervor. Eh so vü liab, die Enkerln! Vielleicht widmet sie sich ihnen bald ganz, ganz und gar, mit Haut, Haar und allem andern, den Knochen und den Nerven, die jetzt leider manchmal so gegenwärtig sind. Der Herr Bundeskanzler hat es geträumt. Viel schöner als
Die Oma wird’s schon schaukeln! Weiterlesen »
„Des Teufels Bad“ widmet sich dem wenig beachteten Phänomen des „mittelbaren Suizids“, den Frauen in der Neuzeit begingen. Ein zutiefst bewegender Historienfilm über das bäuerliche Leben, Depression und Einsamkeit. Von CLEMENTINE ENGLER Ich wollte weg sein aus der Welt«, begründete Ewa Lizlfellner ihre Tat, für die sie hingerichtet werden sollte. An ihre Geschichte ist der
Alle reden von „Remigration“. Doch die demokratische Öffentlichkeit darf nicht die Fehler der Vergangenheit wiederholen und solche Begriffe normalisieren. Von NATASCHA STROBL Seit dem Vernetzungstreffen von hochrangigen AfD-Politikern und Neonazis vergangenen November in Potsdam, bei dem Pläne zur Vertreibung von Millionen von Menschen aus Deutschland gewälzt wurden, ist ein Begriff in aller Munde: „Remigration“. Den
Normalisierung von Unmenschlichkeit Weiterlesen »
Als Alexandra Föderl-Schmid, die stellvertretende Chefredakteurin der „Süddeutschen Zeitung“ und ehemalige Chefredakteurin des „Standard“, Anfang Februar lebend unter einer Innbrücke in Braunau gefunden wird, ist die Erleichterung groß. Der Schock über das, was sich in den Tagen zuvor ereignet hatte, sitzt jedoch tief. Ende des vergangenen Jahres beauftragt das rechtspopulistische Portal „Nius“ rund um Ex-Bild-Chef
Frauenfeindlichkeit im Netz Weiterlesen »
Die FILMLÖWIN empfiehlt:OLFAS TÖCHTER Vier Töchter brachte die alleinerziehende Olfa Hamrouni zur Welt, zwei davon verschwanden im Alter von 15 und 16 Jahren spurlos: ein Fall, der in den tunesischen Nachrichten im Jahr 2016 großes Aufsehen erregte. Olfa und die beiden jüngeren Töchter Eya und Tayssir kämpfen damit, diesen Verlust zu verarbeiten. In Kaouther Ben
Saioa Alvarez wurde 2023 mit dem renommierten Nestroy-Preis ausgezeichnet. Die Performerinmit Behinderung geht regelmäßig an ihre Grenzen – starke Rollen wie in „Ophelia’s Got Talent“soll es für alle Künstler*innen geben, fordert sie. Von Hannah Schmidt. Faszinierende Bühnenpräsenz«, „doppelbödiger Witz«, „Draufgängertum“ – so beschrieb die Jury des Nestroy-Preises im November vergangenen Jahres die Performerin Saioa Alvarez.
Eine Spur härter Weiterlesen »
Selim Akmese arbeitet als forensischer Therapeut mit verurteilten Tätern. Lea Susemichel und Brigitte Theißl haben ihn gefragt, wieso Männer gewalttätig werden und was es braucht, um das zu ändern. an.schläge: Wie konkret sieht Ihre Arbeit mit Gewalttätern aus? Selim Akmese: Die Arbeit im forensischen Bereich besteht aus wöchentlichen Terminen, die der Therapeut mit dem Insassen/Klienten
Ein Mann wird nicht zum Opfer Weiterlesen »
Pünktlich zu Weihnachten, beim letzten Treffen der EU Staats- und Regierungschef*innen unter spanischer Ratspräsidentschaft, wurde die Einigung zum Gemeinsamen Europäischen Asylsystem (GEAS) verkündet. Die Europäische Union macht Abschottung und die Abkehr von Humanität damit zur offiziellen Politik. Seit vielen Jahren wurde um die tatsächlich dringend notwendige Reform der GEAS gerungen und dabei auf die angebliche
Die EU verriegelt die Tür Weiterlesen »
Vor ein paar Jahren war ich bei den libertären Tagen in Dresden, um dort einen Vortrag zu halten. Die Veranstalter*innen brachten mich bei einer jungen, akademischen Anarchistin unter. Als ich ihre schicke Wohnung in Dresden-Neustadt sah, dachte ich an die Zeit zwischen 1983 und 1985, als ich in dem Stadtteil wohnte und als Postbotin, bei
Anarchie von damals Weiterlesen »